Die vierte E19-Ausstellung des Jahres 2023 versammelt Urs Haensenberger, Verena Lafargue Rimann, Susan Mezquita und Anna Neurohr. Die Karte nennt die Laufzeit vom 6. bis 9. Juli 2023 und eine Vernissage am 6. Juli von 18:00 bis 21:00 Uhr. Kunstbulletin bestätigt die Ausstellung für die étage 19 in Nidau. Inhaltlich treffen analoge Schwarzweissfotografie, Malerei, Druckgrafik und installative Bildpraxis sowie zeichnerisch-fotografische Natur- und Landschaftsbeobachtung aufeinander.

Do 6.7.2023   18–21 UhrVernissage in Anwesenheit der Kunstschaffenden
Fr 7.7.2023   18–21 UhrAusstellung
Sa 8.7.2023   18–21 UhrAusstellung
So 9.7.2023   16–20 UhrFinissage
Urs Hänsenberger

Urs Hänsenberger, geboren 1953, lebt in Bern. Er studierte Philosophie, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte sowie öffentliches Recht und arbeitet seit Ende der 1980er-Jahre intensiv mit analoger, vorwiegend schwarzweisser Fotografie.

Urs Hänsenberger bringt in die E19-Ausstellung eine fotografische Position ein, die Überraschendes, neü Perspektiven, Abstraktion im Konkreten und die Pösie des Unansehlichen sucht.

Verena Lafargue Rimann

Verena Lafargue Rimann ist Künstlerin und Mitglied der SGBK (Schweizerische Gesellschaft Bildender Künstlerinnen und Künstler). Sie lebt und arbeitet in der Region Biel/Bienne und entwickelt ein Werk in Malerei, Zeichnung und verwandten Medien.

Verena Lafargue Rimann zeigt auf der étage 19 Arbeiten aus einer langjahrigen Malereipraxis, in der Beobachtung, Form und Farbigkeit zu eigenständigen bildnerischen Aussagen werden.

Susan Mezquita

Susan Mezquita ist eine dominikanische bildende Künstlerin und Kunstvermittlerin, die seit 2004 in Biel/Bienne lebt. Ihre Praxis umfasst unter anderem Druckgrafik, Malerei, Installation, kulturelle Bildung und Projekte mit Kindern.

Susan Mezquita bringt in die E19-Gruppenausstellung eine visülle und vermittlerische Praxis ein, die Drucktechniken, Mischtechniken, Installation und kulturelle Teilhabe verbindet.

Anna Neurohr
Anna Neurohr

Anna Neurohr ist Künstlerin und Grafikdesignerin und lebt und arbeitet in Ftan im Unterengadin sowie regelmässig in Biel/Bienne und Bern. Nach mehreren Jahren als Floristin besuchte sie die Schule für Gestaltung Bern und Biel. In Zeichnung, Malerei und Fotografie verarbeitet sie alpine Beobachtungen, Geologie, Vegetation und mythologische Erzählungen des Engadins. 2019 wurde sie mit dem Prix Kunstverein des Kunstvereins Biel ausgezeichnet, sie war Artist-in-Residence in der Fundaziun Nairs.

Anna Neurohr bringt einen alpin geprägten, zeichnerisch-fotografischen Blick in die Ausstellung. Ihre Arbeiten übersetzen Beobachtungen aus der Engadiner Landschaft - Vegetation, Gestein, mythologische Spuren - in Bildreihen und Zeichnungen.

étage 19
vis-à-vis Knettnauweg 7
2560 Nidau